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2. Stammstrecke München

Kurzbeschreibung

  • Neubau eines rund sieben Kilometer langen Tunnels mit zwei Röhren
  • Neubau von weiteren vier Kilometern oberirdischer Strecke
  • Neubau von drei unterirdischen Stationen (Hauptbahnhof, Marienhof, Ostbahnhof)
  • Anpassung der vorhandenen, oberirdischen Umsteigebahnhöfe zwischen der 1. und der 2. Stammstrecke in Laim und am Leuchtenbergring inkl. barrierefreiem Ausbau des Bahnhofs Leuchtenbergring

  • Kapazitätserhöhung für die schon heute überlastete S-Bahn in München und der Region
  • Schaffung von Ausweichmöglichkeiten bzw. eines Bypasses im Falle einer Störung auf der bestehenden Stammstrecke
  • Verkürzung der Fahrzeiten, v.a. aus dem Umland und zum Flughafen
  • Entlastung der Innenstadt von Individualverkehr, einschließlich Reduzierung der CO2-Emissionen

  • 3,849 Mrd. Euro (einschließlich Risikopuffer)

  • Bund
  • Freistaat Bayern
  • Deutsche Bahn AG
  • Landeshauptstadt München

  • Offizieller Baubeginn für die 2. Stammstrecke München im April 2017

  • Beginn der Hauptmaßnahmen ab 2018
  • Geplante Inbetriebnahme 2026

Projekt Website

Erkundungsbohrungen am Marienhof

Für den Bau der 2. Stammstrecke München führt die Deutsche Bahn in den kommenden Wochen Bohrungen zur weiteren Untersuchung von Grundwasser und Boden durch. Dadurch sollen für die Bauausführung vertiefte Erkenntnisse über den Münchner Untergrund gewonnen werden. Bei den Bohrungen handelt es sich um ein, die Planungen und Baumaßnahmen begleitendes, Programm zur Untersuchung des Baugrunds.

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